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Eva Högl zu Gast in Emsbüren

„Wohnen in der Nachbarschaft“: ein Zukunftsthema für Emsbüren

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von links: Anne Gansfort, Friedhelm Wolski-Prenger, Eva Högl, Hugo Kirchhelle, Angelika Krone und Bernhard Overberg

Hugo Kirchhelle, Vorsitzender des SPD- Ortsvereins Emsbüren, begrüßte die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Eva Högl im FOKUS. Eva Högl sprach zum Thema „Wohnen in der Nachbarschaft“. Bürgermeister Bernhard Overberg war der Einladung zu einem Grußwort nachgekommen. Zahlreiche Zuhörer, darunter der Ortsbürgermeister des Emsbürener Ortsteils Leschede, Heinz Sager (CDU), wollten das Thema mit der stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion diskutieren.

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Hohe Hürden: SPD Emsbüren spricht mit Ministerin über Gesamtschule

Im Gespräch: (von links) Kultusministerin Frauke Heiligenstadt, Friedhelm Wolski-Prenger und Hugo Kirchhelle. Foto: Remmer Hein/SPD

Emsbüren. Am Rande eines kommunalpolitischen Kongresses der niedersächsischen SPD in Hannover haben Friedhelm Wolski- Prenger, Fraktionsvorsitzender der SPD im Gemeinderat Emsbüren, und der Emsbürener SPD-Ortsvereinsvorsitzende Hugo Kirchhelle ein Gespräch mit der Kultusministerin des Landes Niedersachsen, Frauke Heiligenstadt, geführt. Thema war laut einer Mitteilung der Sozialdemokraten die schulpolitische Situation in der Gemeinde Emsbüren.

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PRESSEMITTEILUNG



Aktionsbündnis „Niedersachsen packt an!“ geht an den Start                               Hannover, 30. November 2015


Gemeinsam mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB), den Unternehmerverbänden Niedersachsen (UVN), der Katholischen Kirche in Niedersachsen und der Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen hat das Land Niedersachsen am (heutigen) Montag, 30. November, das offene Aktionsbündnis „Niedersachsen packt an!“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Ziel ist es, die Aufnahme und Integration von Flüchtlingen und Asylbegehrenden in Gesellschaft und Arbeit voranzubringen. „Wir zeigen, was Niedersachsen ausmacht: Solidarität, Toleranz und gesellschaftlicher Zusammenhalt“, heißt es in dem in Hannover veröffentlichten gemeinsamen Aufruf. Alle Menschen in Niedersachsen sind eingeladen, sich zu beteiligen.

„Sehr viele, der in den vergangenen Monaten zu uns gekommenen Männer, Frauen und Kinder, werden auf Dauer in Niedersachsen bleiben. Wir stehen vor großen Integrationsherausforderungen, und es muss unser gemeinsames Interesse sein, diese Aufgabe erfolgreich zu bewältigen“, sagte Ministerpräsident Stephan Weil.

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